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Von Abfahrtshocke bis Z-Wert: Wissenswertes zum Skifahren in Tirol

Beim Skifahren in Tirol werden insbesondere Ski-Anfänger mit vielen für sie neuen Begriffen rund um den Wintersport konfrontiert. Die wichtigsten haben wir für Sie in unserem kleinen Galtenberg-Skilexikon zusammengefasst.

A wie Abfahrtshocke

Die Abfahrtshocke ist eine der Grundpositionen des Skifahrens: Die Oberschenkel befinden sich hierbei parallel zum Hand, der Oberkörper ist nach vorne gebeugt und die Unterarme vor den Knien angewinkelt. Diese Körperhaltung verringert den Luftwiderstand und erhöht so die Geschwindigkeit.

B wie Buckelpiste

Die charakteristischen Hügel einer Buckelpiste entstehen, wenn viele Skifahrer über einen gewissen Zeitraum hinweg kurze Schwünge fahren. Buckelpisten erfordern einen hohen Grad an technischem Können. Für den Freestyle-Wettkampfsport werden Buckelpisten teilweise auch künstlich angelegt.

C wie Carving

Carving bezeichnet das Schwingen unter intensivem Einsatz der Kanten der Skier, wodurch im Schnee deutliche Spuren hinterlassen werden.

D wie Driften

Driften ist im Skisport sozusagen das Gegenteil des Carving: Hier werden Kurven entweder am Anfang oder Ende oder durchgängig sanft "gerutscht".

F wie Freeriding

Beim Freeriding spielt sich das Skifahren abseits der Pisten ab - der Schwierigkeitgrad reicht dabei von einfachen Strecken bis hin zu steilen Hängen. Freeriding erfordert eine sehr gute Kenntnis des Gebiets und hohe Sicherheitsvorkehrungen. Für das sichere Freeride-Skifahren in Tirol bietet die Skischule Alpbachtal spezielle Kurse zum Thema "off Piste" an.

G wie Grounding

Grounding bezeichnet den Versuch beim Carving den Winkel der zwischen Skikante und Piste zu erhöhen, indem der Unterkörper dem Hang zugeneigt wird.

H wie Hüttenzauber

Hüttenzauber gilt als die gemütliche Version des Après Ski: Gutes Essen, heiße Getränke und heimelige Atmosphäre inklusive. Beim Skifahren in Tirol erwarten Sie hierfür zahlreiche urige Hütten.

K wie Körperhaltung

Die richtige Körperhaltung ist für das Skifahren unerlässlich: gerader Rücken, keine Vor- oder Rückenlage, die Arme leicht vor dem Körper und locker, Hüfte und Knie ebenfalls locker und leicht gebeugt.

L wie Lauffläche

Als Lauffläche wird der Belag der Skier bezeichnet: Für uneingeschränktes Vergnügen beim Skifahren sollte er besonders gleitfähig, gleichzeitig aber auch widerstandsfähig und belastbar sein.

N wie Nordischer Skilauf

Unter den nordischen Disziplinen werden die Sportarten Langlauf, Skisprung, Skifliegen und Biathlon zusammengefasst. Langlauf ist dabei die bekannteste und populärste Disziplin. Für das Langlaufen im Alpbachtal stehen Ihnen insgesamt 70 Kilometer Loipen zur Verfügung - und zwei der Loipen beginnen sogar direkt vor der Tür des Hotel Galtenberg.

P wie Pulverschnee

Pulverschnee bezeichnet den trockenen, lockeren Neuschnee, der selbst unter Druck nicht zusammenklebt.

S wie Skihelm

Er ist für das Skifahren - in Tirol und anderenorts - einfach unverzichtbar. Er schützt bei einem Sturz vor schwerwiegenden Kopfverletzungen. Wichtig: Der Helm muss perfekt und fest sitzen, nur dann bietet er zuverlässigen Schutz.

T wie Telemark

Eine Technik, die nach der norwegischen Region Telemarken benannt ist: Dabei wird in der Kurve der äußere Ski vor den Inneren gesetzt.

W wie Whiteout

Ein Whiteout tritt ein, wenn bei geschlossener Wolkendecke das Tageslicht so gebrochen wird, dass die Kontraste zwischen Schnee und Himmel verschwinden und nur noch Weiß zu sehen ist.

Z wie Z-Wert

Der Z-Wert ist der Auslösewert der Sicherheitsbindungen, er muss für jeden Skifahrer anhand gewisser Parameter wie Größe, Gewicht und Fahrkönnen eingestellt werden. Diese Einstellung sollte unbedingt ein Fachmann vornehmen.

Auf geht's zum Skifahren in Tirol!

Mit unserem Skilexikon starten Sie bestens informiert in den Winterurlaub im Hotel Galtenberg. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Skifahren in Tirol!

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